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| 09.08.2010 (Theresa Fischer) |
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Jungzüchter zu Gast in Frankreich
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Marcel Koch, Delegierter der International Young Breeders ...

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Marcel Koch, Delegierter der International Young Breeders und Mitorganisator der Weltmeisterschaft der Jungzüchter 2011 in Frankreich, lud die Jungzüchter des Trakehner Verbandes ein, an einem internen Wettbewerb in Lyon vom 16.-18. Juli teilzunehmen. Hocherfreut über diese Gelegenheit und entsprechend motiviert nahmen 14 Jugendliche und Betreuer den weiten Weg per Flugzeug oder Auto auf sich. Am Donnerstag erreichten wir am Nachmittag die Reitsportanlage in Chazey sur Ain, wo uns komfortable Zimmer der ansässigen Jockeyschule erwarteten. Den ersten Abend begannen wir mit einem wohlschmeckenden Abendbrot, begleitet von Suzanne Barthod (Präsidentin Trakehner Verband Frankreich), Dr. Dirk Längle (Zuchtleiter Trakehner Verband Frankreich) und Marcel Koch, die uns auch während des weiteren Aufenthaltes umfassend betreuten. Im Anschluss daran wurde ein gemeinsamer Kennenlern- und Spielabend mit den französischen Jockeyschülern veranstaltet, welcher uns sehr viel Spaß und Freude bereitete. Bis in die Nacht wurde geredet und gespielt. Am nächsten Morgen besichtigten wir die riesige Rennanlage mit den verschiedenen Rennbahnen und Rennställen, schauten ein wenig beim Training zu und löcherten den Verantwortlichen mit Fragen, da es so viel faszinierendes und Wissenswertes gab. Am Nachmittag durften wir noch einmal beim Baden relaxen und uns mental auf den morgigen Wettbewerb vorbereiten. Am Abend fand bei Suzanne Barthod, im Rahmen eines wunderbaren Abendessens, die Teamleiter- und Richterbesprechung statt.
Der Wettbewerbstag begann für die Teilnehmer mit dem Herausbringen der zum Mustern gelosten Pferde. Emsig wurden die Pferde geputzt, Hufe gewaschen und die Mähne eingeflochten. Dann begann der Wettbewerb. Die Theorie wurde, wie auch bei anderen internationalen Wettbewerben, in Englisch abgefragt. Weiterhin wurde das Beurteilen und Freispringen geprüft. Nach dem Mittagessen folgte die Königsdisziplin Vormustern. Hierbei gab es eine Änderung in Bezug zu anderen Jungzüchterwettbewerben. Jeder Verband bekam, abhängig von der Anzahl startender Teams pro Verband, eine bestimmte Anzahl Pferde zugelost, welche zwischen den Teams rotieren durften. Es war also nicht fest vorgeschrieben, wer welches Pferd führen musste, sodass jeder Teilnehmer entsprechend seines Vermögens eingesetzt werden konnte. Schnell wurde ausprobiert, wer zu welchem Pferd am besten passte, wobei positiv auffiel, dass alle Pferde sehr umgänglich waren. Daher sah man beim Vormustern viele harmonische Vorstellungen. Dann war es endlich geschafft, die Anspannung fiel von den Teilnehmern und wich der Vorfreude auf die Siegerehrung. Insgesamt starteten 24 Teilnehmer der Verbände Selle Francais, Baden Württemberg und Trakehner. Dabei starteten insgesamt 8 Teams, wovon die Trakehner 3 stellten. Aus Einfachheitsgründen wurden in den einzelnen Disziplinen alle Altersklassen zusammen gewertet.
Die Ergebnisse fielen aus Sicht der Trakehner sehr positiv aus.
So gewannen in der Theorie Marthe Niemöller, Sophie Böcker und Katharina Wessel. Das Beurteilen konnte Franziska Rieve gewinnen. Den 3. Platz belegten gemeinsam Katharina Meier und Julia Rieve. Im Freispringen konnte Marthe Niemöller ebenfalls den 3. Platz erreichen. Sehr erfolgreich erwies sich für uns das Vormustern. Sophie Oldenburger erreichte den 2. Platz, den 4. Platz konnten sich Marthe Niemöller und Franziska Rieve teilen, der 6. Platz ging an Sophie Böcker. In der Wertung nach Altersklassen bedeutete dass für die „Älteren“ Platz 2 für Julia Rieve und Platz 3 für Katharina Wessel. Bei den jüngeren erreichten Marthe Niemöller und Franziska Rieve punktgleich Platz 2 und Sophie Böcker Platz 4. In der Gesamtwertung beider Altersklassen konnten die „Jungen“ ebenfalls dominieren. Dort konnten sich Marthe Niemöller und Franziska Rieve ebenfalls über einen tollen zweiten Platz freuen und Sophie Böcker über Platz 4. In der Gesamtteamwertung belegte das Team um Franziska Rieve, Marthe Niemöller und Silja-Sofie Sippel knapp geschlagen von den Baden-Württemberger Rang 2.
Wir bedanken uns hiermit recht herzlich für die Einladung, Organisation und die herzliche Gastfreundschaft bei Suzanne Barthod, Dr. Dirk Längle und Marcel Koch. Ein riesiges Dankeschön geht auch an den Trakehner Verband und die Sponsoren für die großartige Unterstützung.
Diese vier Tage waren eine wunderbare Erfahrung für uns und ein unvergessliches Erlebnis. Wir schauen gespannt in die Zukunft und freuen uns auf ein Wiedersehen zur Weltmeisterschaft 2011.
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| 21.06.2010 (Theresa Fischer) |
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Jungzüchterreise – Baden-Württemberg und Deutsche Meisterschaften in Marbach
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Auch in diesem Jahr gab es vor den Deutschen Jungzüchtermeisterschaften ...

Jungzüchter zu Gast auf dem Birkhof |
Auch in diesem Jahr gab es vor den Deutschen Jungzüchtermeisterschaften eine Trainingsreise. Vom 08.-13.06.2010 waren 15 wildgewordene Trakehner in Baden-Württemberg unterwegs.
Um genau zu sein ging es direkt am Mittwochmorgen zum Freispringtraining zum Gestüt Marbach, bei dem die Mannschaften noch mal gemeinsam mit Manfred Holl und Theresa Fischer Pferde bewerten konnten, um für den Wettbewerb gerüstet zu sein.
Der Trakehner Verband konnte wieder 2 Mannschaften stellen, eine in der jüngeren Altersklasse (14-18 Jahre) und eine in der älteren (19-25 Jahre). Zu der ersten Mannschaft gehörten Clarissa Hagemann, Silja Sofie Sippel, Sophie Böcker und Sophie Oldenburger (als Ersatz), Rieke Mundt konnte in diesem Jahr leider nicht teilnehmen. In der älteren Altersklasse starteten Inka Lührs, Kenneth Domdey und Veronika Stingl, hier waren Daniela Hahn und Katharina Wessel als Ersatz dabei. Neben Theresa Fischer und Manfred Holl war auch die Bundesjungzüchterbeauftragte Andrea Fischer-Brügge als Betreuer und Organisatorin dabei. Für die mentale Unterschützung und das Fangejubel sorgten Anja Hagemann, Kai Kretschmer, Hannah Determann und Kathrin Karp.
Nach dem Freispringen ging es am Nachmittag zur Besichtigung des Birkhofs, wo uns Familie Casper sehr herzlich empfing und mit Brezeln und selbstgemachtem Eis verwöhnte.
Herr Alfred Casper ließ es sich nicht nehmen uns höchstpersönlich seinen Hof vorzustellen, auf dem er bereits seit 1962 Verwalter war und den er selbst aufbaute. Beeindruckt waren wir vor allem von der Geschichte des Hofes. Aus dem bescheidenen Gut wurde bis heute eins der renommiertesten Gestüte Deutschlands.
Um das Eis wieder abzutrainieren ging es am Donnerstag zu Martina Honeck nach Schömberg, wo zum einen auf die Dreiecksbeurteilung und zum anderen auf das Vormustern eingegangen worden ist. Das heißt es dann halt laufen, laufen, laufen… und irgendwann auch wieder bremsen, was manches Pferd noch nicht so ganz einsehen wollte. Doch spätestens nach diesem Training wussten wir alle, wie man damit umgeht. Den ganzen Tag hat uns auch Frau Herrmann, Delegierte des Trakehner Zuchtbezirkes Baden-Württemberg, begleitet. Sie war nicht nur moralische Unterstützung für uns sondern sorgte auch hervorragend für das leibliche Wohl.
Der Freitagmorgen verlief eher ruhig, denn wir mussten aus unserem Quartier im Feriendorf Gomadingen ausziehen, was uns sehr schwer fiel, da wir dort sehr schöne Tage verbracht hatten. Und auch das umfangreiche Freizeitangebot, wie die Schwimmhalle, machte unseren Abschied nicht gerade einfach.
Doch bevor wir in die Reithalle von Marbach umgezogen sind, wurde natürlich noch ordentlich Theorie gepaukt, wie schon die Abende davor.
Erneut waren sich alle einig, dass sich die Reise gelohnt hat und alle haben weiter dazu gelernt, egal ob schon länger oder das erste Mal dabei. Denn gemeinsam lernt es sich doch am besten. Und so gut vorbereitet konnte es dann losgehen mit dem Wettbewerb.
In der großen Arena fand die offizielle Begrüßung der Teilnehmer statt, und es wurde ein kleines Programm aufgeführt. Unter der Leitung von Dr. Astrid von Velsen-Zerweck, wurden uns verschiedene Hengste, Stuten und Fohlen präsentiert und das Gestüt vorgestellt. In Ihrer Rede wünschte Sie allen Teilnehmern viel Glück, aber doch ganz besonders den Trakehnern, was uns in großen Jubel ausbrechen ließ.
Nach einem kleinen Snack ging es dann auch schon direkt mit der Theorie los, anschließend folgte die Beurteilung des Freispringens. Da nun die ersten Hürden geschafft waren, konnten die Teilnehmer und alle die dazugehören erst mal den Abend tanzend und etwas feiernd verbringen bevor es dann in die Halle ging zum Schlafen.
Samstag startete der Tag mit einem super Frühstück, anschließend fand das Vormustern für die Älteren und die Dreiecksbeurteilung für die Jüngeren statt. Auch der Elch und Frederike Schröpfer trafen endlich in Marbach ein. Daraufhin gab es eine Mittagspause und dann mussten die Jüngeren vormustern und die Älteren beurteilen.
Der Wettbewerb war nun endlich geschafft, doch was haben die Trakehner erreicht? Doch bevor dies bekannt gegeben wurde, führte uns Frau Dr. von Velsen-Zerweck durch das Gestüt.
Insgesamt haben wir Trakehner uns sehr gut geschlagen. Von 14 teilnehmenden Verbänden war der Trakehner Verband 6. Im Einzelnen waren platziert:
Altersklasse 14-18:
Theorie: Sophie Böcker 9. Platz
Freispringen: Clarissa Hagemann 5. Platz
Vormustern: Sophie Oldenburger 9. Platz
Beurteilen: Sophie Böcker 12. Platz
Einzel: Sophie Böcker 4. Platz; Clarissa Hagemann 21. Platz; Silja-Sofie Sippel 28. Platz
Mannschaft: 7. Platz (14 Mannschaften gestartet)
Altersklasse 19-25:
Theorie: Kenneth Domdey 11. Platz; Inka Lührs 13. Platz; Veronika Stingl 16. Platz
Vormustern: Kenneth Domdey 11. Platz
Beurteilen: Veronika Stingl 1. Platz; Inka Lührs 2. Platz; Kenneth Domdey 9. Platz
Einzel: Veronika Stingl 9. Platz, Kenneth Domdey 13. Platz; Inka Lührs 23. Platz Mannschaft: 5. Platz mit 930,5 Pkt. (13 Mannschaften gestartet)
Vor der Abreise am Sonntag wurden noch die Gestütsvorwerke besichtigt. Wie bei bisher allen Fahrten war die Stimmung sehr gut und das Training hat seine Wirkung gezeigt, also weiter so!!
Kathrin Karp
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| 25.05.2010 (Theresa Fischer) |
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Ergebnisse zum 7. Trakehner Bundesjungzüchterwettbewerb
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Hier findet ihr die Ergebnisse zum Wettbewerb.
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Hier findet ihr die Ergebnisse zum Wettbewerb.
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| 25.05.2010 (Theresa Fischer) |
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7. Trakehner Bundesjungzüchterwettbewerb
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Vom 14-16. Mai fand unter der Schirmherrschaft des ...

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Vom 14-16. Mai fand unter der Schirmherrschaft des Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer, der 7. Trakehner Bundesjungzüchterwettbewerb im Landgestüt Moritzburg statt. Am Freitag reisten Jungzüchter, Betreuer und Schlachtenbummler aus fünf verschiedenen Zuchtbezirken an. Dem regnerischen Wetter trotzend, wurden die Zelte auf dem regionalen Campingplatz aufgeschlagen, wo alle Teilnehmer nach und nach eintrafen. Um 16 Uhr fuhren wir gemeinsam in das Landgestüt Moritzburg zur offiziellen Begrüßung. Anschließend kamen wir in den Genuss einer geführten Besichtigung des Schlosses Moritzburg. Gespannt lauschten wir den Geschichten aus früheren Zeiten und bewunderten die prachtvolle Innenausstattung und die Sonderausstellung des Federzimmers. Um 18 Uhr empfing uns Landstallmeister Dr. Görbert zu einer Besichtigung des Landgestütes. Ganz besonders fasziniert haben uns dabei die umfangreiche Kutschensammlung und die Hengste, die teilweise gerade erst vom Turnier kamen, aber alle absolut gelassen in den Boxen standen. Im Saal des Landgestütes wurde im Anschluss das Abendessen eingenommen. Dann begann der spannendeTeil für die Jungzüchter. Nacheinander zog jeder Teilnehmer seine Startnummer und das Pferd zum Mustern. Bis spät in die Nacht wurden die Abstammungen gepaukt und Theorie gebüffelt. Das war auch bitter nötig, denn mit dieser Teildisziplin begann der Wettbewerb am Samstag. Und die Theorie hatte es in sich. Neben Fragen über Zucht, Haltung und Gesundheit gab es, in Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften aller Pferdezuchtverbände, viele bundesweite Fragen zum Sport und zu den Vererbern. Hier kristallisierte sich ganz klar raus, wer sich gut vorbereitet hatte. Die nächste Disziplin war das Freispringen. Hier stellte das Landgestüt 5 junge Pferde zur Verfügung, was für die Jungzüchter nicht immer einfach war. Im Anschluss erfolgte ein Blitzumbau durch das Moritzburger Team. Aus den Sprüngen wurde schnell eine Dreiecksbahn erbaut, da als dritte Teildisziplin die Beurteilung folgte. Hierfür stellte das Hauptgestüt Graditz Stuten und Vorführer zur Verfügung. Nachdem die letzten Noten auf Papier gebracht wurden, gab es zur Stärkung einen Mediterranen Nudelauflauf und eine kleine Verschnaufpause. Dann begann der für die meisten Teilnehmer wohl aufregendste Teil des Wettbewerbes, das Vormustern. Hierfür wurden uns wiederum Wallache des Landgestütes zur Verfügung gestellt. Nach jeder Vorstellung erfolgte ein kurzes Feedback durch die beiden Richter Ines Rathke und Olaf Hagemann. So konnte jeder aus seiner Vorstellung lernen.
Und damit war der Wettbewerb auch schon geschafft. Pünktlich um 15 Uhr war die letzte Vorstellung vorbei und so gab es genügend Zeit sich für das kulturelle Abendprogramm fertig zu machen. Start des Kulturprogrammes war um 17.15 Uhr die türkische Cammer im Residenzschloss Dresden. Dort bestaunten wir die Sammlung osmanischer Kunst der sächsischen Kurfürsten des 16.-19 Jahrhunderts. Neben Waffen, Statuen, einem 20 Meter langem Dreimastzelt und vielen weiteren Schätzen, faszinierten uns vor allem die in Originalgröße, aus Holz geschnitzten Araberpferde und dem dazugehörigen Prunkreitzeug. Wir hätten uns dort stundenlang aufhalten können, aber der Zeitplan ließ das nicht zu, da wir bereits um 18 Uhr zu einer geführten Stadtbesichtigung verabredet waren. Dort bekamen wir einen kleinen Einblick in die vielfältige Geschichte Dresdens. Die Führung verlief entlang des Residenzschlosses, durch einige Passagen zur Frauenkirche, der Hochschule für bildende Künste und über die Brühlschen Terrassen zurück zur Gemäldegalerie der Alten Meister, italienischem Dörfchen, Zwinger und Semperoper. Dort verabschiedeten wir uns von unseren Stadtführern und begaben uns wieder in die Reithalle des Landgestüts, wo schon ein großes Buffet und ein DJ auf uns warteten. Schnell wurde gegessen und dann ausgelassen bis in den Morgen gefeiert. Am Sonntag fand in Moritzburg die Stuteneintragung der Neuen Bundesländer Süd statt, was einen würdigen Rahmen für die Siegerehrung des Wettbewerbes darstellte. Nach dem Freispringen war es dann soweit, die Teilnehmer marschierten ein und die Siegerehrung wurde offiziell durch Herrn Dr. Lothar Beier, Referatsleiter Tierische Erzeugnisse des sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, eröffnet. Die Ehrungen wurden weiterhin durch Zuchtleiter Lars Gehrmann, Zuchtbezirksvorsitzender der Neuen Bundesländer Friedhelm Mencke, Landstallmeister Dr. Matthias Görbert und der Bundesjugendbeauftragten Andrea Fischer-Brügge vorgenommen. Steffen Bothendorf verlies die Ergebnisse beider Altersklassen. Die Gesamtwertung der Altersklasse I (14-18 Jahre) konnte Sophie Böcker (Westfalen) für sich entscheiden. Sie gewann zudem die drei Teildisziplinen Theorie, Freispringen und Mustern. Den zweiten Platz belegte Clarissa Hagemann (Westfalen). Sie konnte in der Theorie und im Mustern jeweils den zweiten Platz erreichen. Der dritte Platz der Gesamtwertung ging ebenfalls nach Westfalen an Rieke Mundt, die in der Theorie Platz 4 und im Freispringen Platz 3 belegte. Vierte der Gesamtwertung wurde Sarah Pulz aus den Neuen Bundesländern. Sie konnte das Beurteilen gewinnen und beim Freispringen Platz 3 erreichen. Franziska Rieve aus Schleswig-Holstein erreichte gleich dreimal Platz 5. Neben der Gesamtwertung konnte sie sich auch in den Teildisziplinen Theorie und Beurteilen über den 5. Platz freuen. Die Mannschaftswertung gewann das Team Westfalen 1, bestehend aus Clarissa Hagemann, Rieke Mundt und Hannah Determann.
Die Gesamtwertung der Altersklasse II (19-25 Jahre) gewann Kenneth Domdey aus den Neuen Bundesländern. Er konnte ebenfalls die Prüfungen Mustern und Beurteilen für sich entscheiden und in der Theorie den 2. Platz belegen. Der zweite Platz ging nach Schleswig Holstein an Inka Lührs, die in den Disziplinen Theorie, Freispringen und Mustern jeweils den 3. Platz belegten und im Beurteilen den 4. Platz. Platz 3 holte sich Veronika Stingl aus den Neuen Bundesländern, die die Theorie gewann und im Mustern Rang 5 belegte. Platz 4 Gesamt ging wiederum in die Neuen Bundesländer an Gretchen Roericht. Sie platzierte sich weiterhin im Freispringen auf Rang 2, Beurteilen Rang 4 und Mustern Rang 5. Katharina Wessel aus Westfalen erreichte den 5. Platz Gesamt mit jeweils Platz 4 in der Theorie und im Mustern. Die Mannschaftswertung konnte durch die Neuen Bundesländer, bestehend aus Kenneth Domdey, Veronika Stingl und Gretchen Roericht, gewonnen werden. Als bester Jungzüchter der Neuen Bundesländer wurde Kenneth Domdey mit dem Hans-Joachim-Gusovius-Gedenkteller ausgezeichnet.
Wir bedanken uns recht herzlich bei den zahlreichen Sponsoren, den Organisatoren und den vielen kleinen Helfern für das rundum gelungene Wochenende.
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